Veröffentlicht am
30.1.26

artefantastisch im Gespräch mit Anke Brehm

Anke Brehm - Fotokünstlerin für artefantastisch

Die Entscheidung für die Fotokunst

Warum haben Sie sich für die Fotokunst entschieden? Was hat Sie an der Fotografie fasziniert, und wann wurde klar: Das ist mehr als ein Hobby?

Ich habe mich für die Fotokunst entschieden, weil sie für mich Kreativität, Spannung und Abwechslung auf einzigartige Weise vereint. Fotografie ermöglicht mir, meine Wahrnehmung sichtbar zu machen und immer wieder neue Wege zu gehen.

Schon früh wurde mir bewusst, dass Fotografie für mich weit mehr ist als ein Hobby. Sie ist eine Leidenschaft, die mich begleitet, mich herausfordert und mich kontinuierlich dazu bewegt, meinen eigenen Blick zu schärfen und weiterzuentwickeln.

Fernweh - Kunstwerk von Anke Brehm
Fernweh - Anke Brehm

Der persönliche Weg zur Kamera

Wie kam es dazu, Fotokünstlerin zu werden? Gab es ein prägendes Erlebnis, eine Person oder ein Bild, das Ihren Weg beeinflusst hat?

Mein Weg zur Fotokunst begann durch einen sehr persönlichen Impuls. Besonders prägend war das Geschenk meines Mannes – eine Kamera, die er mir zu einem Geburtstag überreichte. Dieses Geschenk war mehr als ein technisches Gerät; es war der Auslöser, mich intensiver mit Fotografie auseinanderzusetzen und meinen eigenen fotografischen Ausdruck zu entdecken.

Emotionen sichtbar machen

Wie gelingt es Ihnen, Emotionen einzufangen? Welche Rolle spielen Licht, Perspektive, Nähe oder der Moment selbst? Arbeiten Sie intuitiv oder konzeptionell?

Meist habe ich eine Idee im Kopf, lasse mich jedoch bewusst vom Motiv und dem Moment leiten. Licht, Perspektive und Nähe setze ich intuitiv ein, um die Atmosphäre einzufangen, die sich im Augenblick zeigt.

Meine Arbeitsweise bewegt sich zwischen Konzept und Intuition – offen für das, was entsteht. Emotionen sichtbar zu machen bedeutet für mich vor allem, den Blick auf die kleinen, oft unscheinbaren Momente zu richten.

Die künstlerische Handschrift

Was macht Ihre Fotokunst unverwechselbar? Gibt es wiederkehrende Themen oder Stimmungen?

Meine künstlerische Handschrift liegt in meinem Blick für das Kleine, Unscheinbare. Mich interessieren stille Momente und Details, die oft übersehen werden, aber eine besondere Tiefe und Stimmung tragen. Dieser Fokus zieht sich wie ein roter Faden durch meine Arbeiten.

Wie ein Tanz 1 - Kunstwerk von Anke Brehm
Anke Brehm - Wie ein Tanz 1

Wiederkehrende Motive betrachte ich aus unterschiedlichen Perspektiven – gleichzeitig reizt es mich, Neues auszuprobieren, andere Themen zu wählen und mich auf Ungewohntes einzulassen. So entstehen Werke, die Vertrautes und Neues miteinander verbinden und meine fotografische Sprache prägen.

Vision & Antrieb

Was ist Ihre Vision als Künstlerin? Was treibt Sie an und welche Botschaft möchten Sie vermitteln?

Meine Vision als Künstlerin wird von Neugier und dem Wunsch nach kreativem Arbeiten getragen. Diese Offenheit treibt mich an, immer wieder neue Bilder zu erschaffen und neue Wege zu erkunden. Mit meiner Fotokunst möchte ich Menschen dazu einladen, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen – und auch die kleinen, oft übersehenen Dinge wertzuschätzen.

Wirkung auf den Betrachter

Was sollen Menschen fühlen oder denken, wenn sie Ihre Werke betrachten? Gibt es eine Emotion, die Ihnen besonders am Herzen liegt?

Ich möchte den Betrachtern meiner Werke nichts vorschreiben. Jeder soll Raum haben, eine eigene Wahrnehmung und Interpretation zu entwickeln. Schön wäre es jedoch, wenn meine Bilder dazu anregen, kurz innezuhalten und in sich zu gehen – ganz ohne Erwartung, sondern offen für das, was entsteht.

Paper Art 1 - Kunstwerk von Anke Brehm
Anke Brehm - Paper Art 1

Traumorte & Zukunft

Wo würden Sie gerne eines Ihrer Werke sehen – in einer Galerie, einem Museum, im öffentlichen Raum oder an einem persönlichen Ort?

Ich bin offen, wo meine Werke ihren Platz finden. Ob Galerie, Museum, öffentlicher Raum oder ein ganz persönlicher Ort – für mich darf es sich entwickeln, wie es kommt. Wichtiger als der Ort ist die Begegnung der Menschen mit der Kunst.

Abschluss – Blick nach vorn

Woran arbeiten Sie aktuell und was dürfen wir in Zukunft erwarten?

Aktuell arbeite ich an einem Projekt rund um Stillleben und Silhouettenfotografie, ergänzt durch eine bewusste Bildbearbeitung. Dabei erforsche ich Formen, Kontraste und Stimmungen auf neue Weise. Was die Zukunft bringt, lasse ich offen. Sie darf sich entwickeln und Raum für neue Ideen und künstlerische Wege bieten.

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